Praktika, Ausbildungsplätze, Jobs - Arbeitsvermittlung am ZBW
Ansprechpartnerin:
Frau Nemak
Telefon: 03375 468114
e-mail: nemak-zbw@web.de
Aktuelles:
Auch im Schuljahr 2010/11 werden Studierende des ZBW im Rahmen dieses Projektes, das mit Mitteln des Regionalbudgets LDS gefördert wird, bei der Suche nach Ausbildung und Arbeit unterstützt.
Das Projekt geht weiter bis 28.02.2011.
Pressemitteilung 02/08 vom 20.04.2008
Links:
- Lehrstellenbörse der IHK Cottbus, Potsdam und Frankfurt/O.
- Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Cottbus
- Stellenmarkt der Märkischen Allgemeinen
- Stellenmarkt der Lausitzer Rundschau
- Job- und Ausbildungsplatzbörse der Arbeitsagentur
- http://www.jobscout24.de/stellenangebote/detailsuche.asp
Die Schule bietet in Zusammenarbeit mit den Argen Dahme-Spreewald
und Teltow-Fläming interessierten Studierenden verschiedene Maßnahmen an.
Das Ziel ist es, den Jugendlichen nach erfolgreichem Abschluss des Bildungsganges,
ein kontinuierliches Weiterlernen zu ermöglichen.
Zu diesem Zweck werden folgende Angebote unterbreitet:
- Berufs-, Studien- und Ausbildungsberatung (Profiling),
- Bewerbungstraining (Vorstellungsgespräche, Auswahlverfahren, Assessment center u.ä.),
- Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Anlagen),
- Praktikum (Vermittlung von Praktika in gewünschten Branchen, Unternehmen, Regionen),
- Begleitung und Betreuung (Herstellen von Kontakten, flankierende Maßnahmen),
- Betriebsbesichtigungen,
- Unterstützung und Hilfe in persönlichen oder schulischen Problemsituationen,
- Organisation von Stütz- bzw. Fördermaßnahmen.
Seit dem 1. März 2008 wurden bereits realisiert:
- Beratungs- und Vermittlungsgespräche 46
- Praktikums- und Ausbildungsplatzbewerbungen 19
- Vorstellungsgespräche 0
- Praktika 5
- Ausbildungs- bzw. Arbeitsverträge 0
- Einstiegsteilzeit 0
- Bewerbungstraining 6
Stand: September 2008
Der Zweite Bildungsweg möchte mit der regionalen Wirtschaft mit Unterstützung der Kammern und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald enge Kontakte unterhalten. Insbesondere bei dem sich abzeichnenden Fachkräftebedarf erscheint es sinnvoll, wenn sich Anbieter und Nachfrager abstimmen. Mit dieser Offensive soll es gelingen gerade jugendliche Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren in den 1. Arbeitsmarkt zu integrieren. Die alleinige Vermittlung eines nachträglichen Schulabschlusses ist dabei u. E. nicht ausreichend.
Wenn Sie an Praktikanten oder Auszubildenden
interessiert sind,
dann melden Sie sich bitte bei uns. Flyer