Leitbild und Qualitätsprogramm
1. Leitbild des Zweiten Bildungsweges
Dahme-Spreewald
Die Schulkonferenz beschloss einstimmig das Leitbild der Schule des Zweiten Bildungsweges.
Das Leitbild dient als Grundlage für die weitere programmatische Arbeit der Schule.
In diesem Zusammenhang wurde eine Aufgabenbeschreibung für Klassenleiter bzw. Tutoren beschlossen.
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Leitbild des ZBW Dahme-Spreewald
Klassenleiter am Zweiten Bildungsweg
2. Qualitätsprogramm des Zweiten Bildungsweges Dahme-Spreewald
Brandenburger Schulen werden z.Z. von Visitationsteams besucht, die u.a. sechs Qualitätsbereiche
untersuchen. Obwohl am Zweiten Bildungsweg derzeit keine Visitationen vorgesehen sind,
bemühen auch wir uns um ständige Qualitätsverbesserungen im Schul- und Unterrichtsalltag.
2.1 Qualitätsbereiche
QB 1: Ergebnisse und Erfolge der Schule
QB 2: Lernkultur – Qualität der Lehr- und Lernprozesse
QB 3: Schulkultur
QB 4: Schulmanagement
QB 5: Lehrerprofessionalität und Personalentwicklung
QB 6: Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung
2.2 Aktivitäten zur Qualitätsverbesserung
2.2.1
Seit 28.08.2009 ist die Zertifizierung nach LQW - Lernerorientierte Qualitätsentwicklung an
Weiterbildungseinrichtungen
- erfolgreich abgeschlossen (Link
zu LQW
Qualitätsbereichen ein Selbstreport eingereicht, der von externen Gutachtern bewertet
und in einer Visitation überprüft wurde:
- Leitbild,
- Bedarfserschließung,
- Schlüsselprozesse,
- Lehr-Lernprozesse,
- Evaluation der Bildungsprozesse,
- Infrastruktur,
- Führung,
- Personal,
- Controlling,
- Kundenkommunikation,
- Strategische Entwicklungsziele.
Im laufenden Schuljahr fand eine Befragung u.a. zu folgenden Themen statt:
- Zufriedenheit der Studierenden mit der Einrichtung (Unterricht und Ausstattung)
- Zufriedenheit der Studierenden mit den einzelnen Lehrkräften
- Zufriedenheit der Lehrkräfte mit der Leitungstätigkeit und mit dem Klima im Kollegium
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Ergebnisse der Befragung der Studierenden zur Qualität von Schule und Unterricht
im Schuljahr 2008/2009
2.2.3
Die weitere Professionalisierung der Lehrkräfte wurde durch die Entwicklung eines
schulinternen Fortbildungskonzeptes voran getrieben. Darin sind Schwerpunkte der
gewünschten Veranstaltungen fest geschrieben. Es wurden fachliche, methodisch-didaktische
sowie schulrechtliche Themen berücksichtigt. Für das verbleibende Schuljahr finden folgende
Fortbildungen statt: Präsentationstechniken mit dem PC, Internet im Unterricht, Lernblockaden,
Lernbehinderungen und Lernungewohnte sowie Schulordnungsrecht.
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Umfragebogen zum Fortbildungsbedarf
2.2.4
Die Lehrkräfte orientieren sich bei ihrer Unterrichtsgestaltung an den für den ZBW geltenden Rahmenlehrplänen ,
sowie an den Einheitlichen Prüfungsanforderungen.
Beim mittleren Schulabschluss dienen zusätzlich die Bildungsstandards der KMK als Richtlinie.
2.2.5
Die Bildungseinrichtung versteht sich als Dienstleister.
Die Internetpräsentation des ZBW wird als zentrale Serviceplattform weiter ausgebaut.
Die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Betrieben soll unter Einbeziehung des Fördervereins
intensiviert werden. Nach dem Prinzip fördern und fordern kommt es uns darauf an
Lernschwierigkeiten bei Schülern zu erkennen, sie beim Lernen gezielt zu unterstützen, damit sie die gestellten
Anforderungen erfüllen können.
2.2.6
Es findet ein regelmäßiger Erfahrungs- und Lehrkräfteaustausch mit Schulen der Region statt.
Die Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse steht dabei im Vordergrund. Die von unserer Schule durchzuführenden Nichtschüler-Prüfungen werden von gemischten Kommissionen durchgeführt.
Auf den alljährlichen Konferenzen der Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges im
LISUM Berlin-Brandenburg finden neben spezifischen Fortbildungen ein reger Gedankenaustausch mit den anderen Einrichtungen
des ZBW statt.